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	<title>Susannes &#38; Guidos Durcheinander</title>
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		<title>ein ganz normaler Tag</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 07:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/05/4erbierglas.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-661" style="border: 0pt none;" title="teaser" src="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/05/teaser1-300x297.jpg" alt="" width="300" height="297" /></a></p>
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		<title>Intelligenter Spam</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 16:12:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Blog around the clock]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo zusammen Ich wollte nur kurz meine Verwunderung darüber loswerden, wie intelligent Spam heutzutage zu sein scheint. Jedenfalls vermute ich beim ersten Durchlesen stark, dass die Nähe (Treffer sind&#8217;s noch nicht, aber nah dran) zum Inhalt mancher Artikel hier den Text der folgenden Spamkommentare bestimmt hat: &#160; Man führe sich das mal zu Gemüte (auch &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.durcheinander.ch/?p=623">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen</p>
<p>Ich wollte nur kurz meine Verwunderung darüber loswerden, wie intelligent Spam heutzutage zu sein scheint.</p>
<p>Jedenfalls vermute ich beim ersten Durchlesen stark, dass die Nähe (Treffer sind&#8217;s noch nicht, aber nah dran) zum Inhalt mancher Artikel hier den Text der folgenden Spamkommentare bestimmt hat:</p>
<p><a href="http://dl.dropbox.com/u/45847074/comments.jpg"><img class="alignnone" title="Spam" src="http://dl.dropbox.com/u/45847074/comments.jpg" alt="" width="1680" height="1050" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Man führe sich das mal zu Gemüte (auch wenn das quasi bei Spam per definitionem verschwendete Zeit ist)&#8230; RP wird gestreift, Tools&#8230; Sogar ein Video haben wir hochgeladen (ja, Evo <img src='http://www.durcheinander.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )&#8230; Echt schräg.</p>
<p>Ich mein&#8230; der zweite ist natürlich nur Geschwalle&#8230; Aber bei den anderen vier war ich mindestens teilweise nur noch deswegen in der Lage, es klar als Spam zu identifizieren, weil es Beiträge kommentiert, die ja nu GARNIX mit RP zu tun haben&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ach ja, demnächst folgen (um mich mal selber unter Druch zu setzen) :</p>
<p>- ein belangloser Artikel zu Filmen die ich in der letzten Zeit gesehen habe&#8230;</p>
<p>- ein RP Artikel zu den beiden Live-Sitzungen, von deren zweiter ich soeben zurück bin, in denen wir in die Drachenhöhle stiegen</p>
<p>- ein RP-Artikel zu den beiden Online-Sitzungen, in denen wir mit Hilfe des Maptools (Trigger-wort für neuen, noch besseren Spam?) ein ganzes Dorf von Banditen befreiten</p>
<p>und last but not least:</p>
<p>- ein Artikel den Susanne und ich zusammen schreiben werden über E-Books versus Papierbücher&#8230;</p>
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		<title>Ein Ausflug mit Guido</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 17:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/04/5erStreifenklein.jpg"><img class="alignleft  wp-image-616" style="border: 0pt none;" title="Bild1" src="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/04/Bild1-1024x942.jpg" alt="" width="413" height="379" /></a></p>
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		<title>Ritus und Sanctum &#8211; Markus Heitz</title>
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		<comments>http://www.durcheinander.ch/?p=594#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 15:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Band 1 &#8211; Ritus Ritus spielt in zwei verschiedenen Zeiten. Einmal im Frankreich des Jahres 1764 und einmal in Deutschland und rund um die Welt ungefähr im Jahr 2004. Um 1764 geht in Südfrankreich die Angst um. Eine wilde Bestie scheint wahllos Kinder, Frauen und Männer auf brutalste Weise abzuschlachten. Jäger der ganzen Region machen &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.durcheinander.ch/?p=594">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/02/heitz-Kopie.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-595" style="border: 0pt none;" title="heitz Kopie" src="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/02/heitz-Kopie.jpg" alt="" width="227" height="176" /></a><strong>Band 1 &#8211; Ritus</strong></p>
<p>Ritus spielt in zwei verschiedenen Zeiten. Einmal im Frankreich des Jahres 1764 und einmal in Deutschland und rund um die Welt ungefähr im Jahr 2004. Um 1764 geht in Südfrankreich die Angst um. Eine wilde Bestie scheint wahllos Kinder, Frauen und Männer auf brutalste Weise abzuschlachten. Jäger der ganzen Region machen Jagd auf den vermeintlichen Wolf, der Abschuss gelingt keinem.</p>
<p><span id="more-594"></span></p>
<p>Auch Jean Chastel und seine beiden Söhne machen bei der Jagd mit und stehen eines Tages einem Werwolf und seiner Gespielin gegenüber. Allerdings gelingt es dem Trio nicht, die beiden vermeintlichen Fabelwesen zu töten. Aber sie wissen jetzt wenigstens, wonach sie jagen müssen und sind damit im leichten Vorteil den anderen Jägern gegenüber, denen sie ihre Erkenntnisse wohlweislich verschweigen. Und es ist nicht das einzige dunkle Geheimnis das Jean Chastel für sich behalten muss. Später in der Geschichte findet Jean eine ungewöhnliche Vertraute, Gregoria, Äbtissin eines nahen Klosters, welche auch ein Geheimnis um das ihr anvertraute Mündel bewahrt.</p>
<p>In der Gegenwart befindet sich der &#8216;Held&#8217; Eric von Kastell auf einer mörderischen Mission. Er ist ganz in der Tradition seiner Familie unterwegs, jegliche Wer-Wesen ungefragt auszulöschen. Seine Jagd führt ihn unter anderem durch München, Sankt Petersburg in Russland und Plitvice in Kroatien. Er ist einer sehr wichtigen Bestie auf den Fersen, erlebt aber auch unterwegs allerlei Abenteuer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Band 2 &#8211; Sanctum</strong></p>
<p>Sowohl Jean Chastel und Gregoria im Jahre 1767 wie auch Eric von Kastell 2004 reisen nach Rom. Verschiedene Hinweise auf eine Verschwörung im Vatikan verlangen Jean und Gregora viel ab. Nebenbei versuchen sie auch noch, die von einem geheimen Orden entführte Florence, das Mündel Gregorias, zu befreien.</p>
<p>In der Gegenwart ist Eric von Kastell auf der Suche nach seiner ebenfalls nach Rom entführten Geliebten. Doch seine Halbschwester spielt ein verwirrendes Spiel mit ihm.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Meine Bewertung für beide Bücher:</p>
<p><a href="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2011/12/1Stern.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-127" style="border: 0pt none;" title="1Stern" src="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2011/12/1Stern.gif" alt="" width="87" height="17" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die beiden Bücher wurden mir von jemandem empfohlen der sie nicht selber gelesen hat. Ich habe im Internet geguckt und dachte ich wage den Versuch. Bei der Taschenbuchausgabe muss man ja auch nicht so viel investieren.</p>
<p>Als erstes muss ich gestehen, ich habe Band 2 &#8211; Sanctum nicht zu Ende gelesen, irgendwann wars mir einfach dann doch zu blöd. Band 1 jedoch habe ich durchgelesen. Warum? Hm, gute Frage. Vielleicht kennt das ja jemand. Man hat Langeweile und zappt sich durchs abendliche Fernsehprogramm. Und zack passiert es, man bleibt bei was absolut Idiotischen hängen. Würde mich mal neurologisch interessieren warum das passieren kann. Aber ich schweife ab.</p>
<p>Die zwei Handlungsebenen sind in Band eins völlig unverknüpft. Gut, man kann erahnen dass aus dem Geschlecht der Chastells im 21. Jahrhundert die von Kastells geworden sind, muss man aber nicht. Die Geschichte in Frankreich ist ganz in Ordnung und plätschert leidlich vor sich hin. Hm, der Jean geht auf die Jagd, hm, die Söhne sind ab und an seltsam, der eine mehr als der andere. Hm, was sind die anderen Jäger alle doof, denken doch echt dass ein profaner Wolf die Menschen ausweidet etc. etc. etc.</p>
<p>Die Gegenwarts-Handlung ist hirnrissig hoch zwei. Gut, nur wenn man ne Sekunde anhält und drüber nachdenkt. Wenn man das Hirn ausschaltet ist es sowas wie die Autobahnpolizei auf RTL. Der &#8216;Held&#8217; Eric von Kastell&#8230; (übrigens steht bei meiner Taschenbuch-Sonder-Ausgabe hinten ein Interview mit dem Autoren darüber warum er den Helden so &#8220;liebevoll&#8221; überzeichnet hat!) Also, Eric. Blond gefärbtes Haupthaar, blond gefärbte Gesichtsbehaarung. Trägt am liebsten weisse Lackhosen, weisse Lackhandschuhe, einen weissen Lackmantel und weisse Lackstiefel. Und fährt *trommelwirbel* einen Porsche Cayenne. Wird übrigens schlappe drölftausendmal erwähnt. Und er fährt nicht nur EINEN, nein er fährt in JEDER Stadt einen anderen aber gleichen Porsche Cayenne. Der in München ist aber einen Hauch schmutziger als der in Sankt Petersburg, weeeeeiiiiil, der &#8220;Butler&#8221; in Russlang pflegt das Auto besser bla bla.</p>
<p>Ausserdem ist Eric bis unter die sauber geleckten Achseln mit jensten Schusswaffen bewaffnet und schiesst vermutlich sogar aus den Zehen scharf. Er hat eine uuunglaubliche Wirkung auf Frauen, ein Tag ohne einen Quickie mit einer Unbekannten auf einer öffentlichen Toilette ist ein Tag wo Eric vermutlich schwer verletzt im Krankenhaus lag. Ausserdem ist er sexuell so unglaublich ausdauernd dass er erst nach dem achten gemeinsamen Höhepunkt nach genausovielen Stunden erschöpft ein Glas Wasser holt.</p>
<p>So, die Waffen. Mit denen schiesst er auf alles was sich bewegt. Ungefragt. Und obwohl selber ein Wer-Wolf ist er der festen Überzeugung dass KEIN aber so GAR KEIN Wer-Wesen das Recht auf Leben hat. Ausser ihm natürlich, das hinterfragt er aber nicht. Und, hab ich schon erwähnt? Es gibt jegliche Tiere auch in Wer-Form, vom Wer-Adler über den Wer-Wal bis zum Wer-Hamster. Letzteres weiss er aber nicht sicher, ist ihm noch nicht begegnet. Seine Mission, ein wichties Wer-Wesen welches Schuld am Tod seines Vaters hat, zu stellen und zu töten wird begleitet von ein paar Abschüssen hier und da, sogar mal eine Wer-Wölfin mit wippenden Brüsten knallt er im Vorbeifahren ab, trotz der Brüste.</p>
<p>Gegen Mitte des Buches lernt er dann eine Wolfsforscherin kennen in die er sich verliebt. Zum allerersten Mal bla. Er nimmt sie auf dem Küchentisch, bei Mondschein, und mittendrin verwandelt er sich halb in einen Wer-Wolf und dann aber doch nicht. Oder war das noch mit ner anderen Frau? Habs vergessen&#8230;</p>
<p>Natürlich wird sie dann sofort von wem anders gebissen, von ihm fast getötet, dann doch nicht, dann entführt was uns zu Teil zwei, Sanctum, führt. Da verlier ich mal keine Worte drüber, hab nach 200 Seiten aufgehört, endlich.</p>
<p>Ich gebe fast jedem Buch so viele Chancen mich doch noch  zu packen bis es durch ist. Nur hier konnt ich einfach nicht. Ja. Ich habe bei Amazon geguckt, die Durchschnittsbewertung beider Bücher liegt bei dreieinhalb bis viereinhalb Sternen. Vielleicht also liegt es an mir und nicht am Buch. Wer Lust und Laune hat kann es ja gerne mal lesen oder hat dies schon getan. Ich bin gespannt.</p>
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		<title>Guido&#8217;s Film-Update zum 1.</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 12:47:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Leinwand]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Kategorie&#8230; Filmempfehlungen WARNUNG: Alle Filmempfehlungen sind selbstverständlich höchst subjektiv! Schlimmer noch: Sie sind weder mit einer richtigen Begründung noch einer klaren Inhaltsangabe versehen sondern nur mit nem kurzen (allenfalls spoilerfähigen!) Satz, der beides durcheinandermixt. &#160; Aber erstmal noch meine all-time favourites wie ich sie vor 10 Jahren auf unserer damaligen Homepage niederschrieb: Und eigenartigerweise &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.durcheinander.ch/?p=527">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Kategorie&#8230; Filmempfehlungen</p>
<p><strong>WARNUNG: Alle Filmempfehlungen sind selbstverständlich höchst subjektiv!</strong></p>
<p>Schlimmer noch: Sie sind weder mit einer richtigen Begründung noch einer klaren Inhaltsangabe versehen sondern nur mit nem kurzen <strong>(allenfalls spoilerfähigen!)</strong> Satz, der beides durcheinandermixt.<span id="more-527"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Aber erstmal noch meine all-time favourites wie ich sie vor 10 Jahren auf unserer damaligen Homepage niederschrieb:</strong></p>
<p>Und eigenartigerweise sind sie immer noch 100% empfohlen (habe auch aus journalistischem Ethos fast alle im letzten Jahr nochmal gesehen).</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/01/highlander.jpg"><img class=" wp-image-530 alignright" style="border: 0pt none;" title="highlander" src="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/01/highlander.jpg" alt="" width="35" height="57" /></a><a href="http://www.imdb.com/title/tt0091203/" target="_blank"><strong>Highlander:</strong></a></span></p>
<p>Wenn es nur einen Film auf der Welt gäbe, von dem ich behaupten würde, man muss ihn gesehen haben &#8211; der hier ist&#8217;s!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.imdb.com/title/tt0103874/" target="_blank"><strong><span style="text-decoration: underline;">Bram Stokers Dracula<img class="alignright size-full wp-image-531" style="border: 0pt none;" title="draculaneu" src="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/01/draculaneu.jpg" alt="" width="37" height="57" />:</span></strong></a></p>
<p>Ja, die Tricktechnik ist mit heutigem Auge nicht mehr zu ertragen, aber er war bombastisch, heftig, packend, würdig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.imdb.com/title/tt0103064/" target="_blank"><strong><span style="text-decoration: underline;">Terminator II<img class="alignright size-full wp-image-536" style="border: 0pt none;" title="terminator2" src="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/01/terminator2.jpg" alt="" width="39" height="57" />:</span></strong></a></p>
<p>Der schönste Teil der Reihe und sehr prägend für meine Teeniezeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.imdb.com/title/tt0118655/" target="_blank"><strong><span style="text-decoration: underline;">Austin Powers<img class="alignright size-full wp-image-537" style="border: 0pt none;" title="austinpowers" src="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/01/austinpowers.jpg" alt="" width="38" height="57" />:</span></strong></a></p>
<p>Hier aber wirklich NUR der Teil, Mike Myers ist zwar genial, kann aber den Verlockungen des Fäkalhumors in den anderen Teilen nicht widerstehen. Dieser hier aber &#8211; zeitlos göttlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.imdb.com/title/tt0119229/" target="_blank"><strong><span style="text-decoration: underline;">Grosse Pointe Blank<img class="alignright size-full wp-image-538" style="border: 0pt none;" title="grossepointblank" src="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/01/grossepointblank.jpg" alt="" width="32" height="57" />:</span></strong></a></p>
<p>Charmant, witzig, hervorragend besetzt &#8211; ein Juwel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.imdb.com/title/tt0167404/" target="_blank"><strong><span style="text-decoration: underline;">The Sixth Sense<img class="alignright size-full wp-image-535" style="border: 0pt none;" title="sixthsense" src="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/01/sixthsense.jpg" alt="" width="39" height="57" />:</span></strong></a></p>
<p>M. Night Shyalaman war nie so gut wie hier &#8211; packend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.imdb.com/title/tt0090605/" target="_blank"><strong><span style="text-decoration: underline;">Aliens<img class="alignright size-full wp-image-532" style="border: 0pt none;" title="alien2" src="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/01/alien2.jpg" alt="" width="40" height="57" />:</span></strong></a></p>
<p>Natürlich ganz anders als der erste Teil, aber unter anderem dank Bishop noch nen Tacken besser meiner bescheidenen Meinung nach.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.imdb.com/title/tt0097576/" target="_blank"><strong><span style="text-decoration: underline;">Indiana Jones III<img class="alignright size-full wp-image-534" style="border: 0pt none;" title="indianajones3" src="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/01/indianajones3.jpg" alt="" width="36" height="57" />:</span></strong></a></p>
<p>Was war die Jugend unbeschwert, wenn man solch Popcornkino ohne zuviel kritische Distanz geniessen konnte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://www.imdb.com/title/tt0109836/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Mary Shelly&#8217;s Frankenstein:</span></a><a href="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/01/frankenstein.jpg"><img class="alignright  wp-image-533" style="border: 0pt none;" title="frankenstein" src="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/01/frankenstein.jpg" alt="" width="36" height="57" /></a></strong></p>
<p>Grad wieder geschaut, wirklich ein Klassiker, grandios überzeugend in Horrorstimmung und Tragik.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.imdb.com/title/tt0095031/" target="_blank"><strong><span style="text-decoration: underline;">Zwei hinreissend verdorbene Schurken<img class="alignright size-full wp-image-539" style="border: 0pt none;" title="schurken" src="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/01/schurken.jpg" alt="" width="40" height="57" />:</span></strong></a></p>
<p>Eine charmante Komödie für alle Möchtegern-Hochstapler unter uns.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.imdb.com/title/tt0087332/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Ghostbusters:</strong></span></a><strong><a href="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/01/ghostbusters.jpg"><img class="alignright  wp-image-584" style="border: 0pt none;" title="ghostbusters" src="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/01/ghostbusters-150x150.jpg" alt="" width="72" height="72" /></a></strong></p>
<p>Wer ihn noch nicht kennt &#8211; gucken und gefälligst Zitate mitschreiben!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Und hier nun ein paar Filme der neueren Zeit. Meine uneingeschränkte Empfehlung bekommen:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.imdb.com/title/tt1630027/" target="_blank"><strong>Almanya:</strong></a><a href="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/01/almanya.jpg"><img class="alignright  wp-image-518" style="border: 0pt none;" title="almanya" src="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/01/almanya-150x150.jpg" alt="" width="105" height="105" /></a></span></p>
<p>Charmanter Familienfilm um eine Integrationsgeschichte. Mein naives Herz möchte einfach glauben, dass es der Mehrheit der Ausländer in Deutschland in zweiter oder dritter Generation nicht wesentlich schlechter geht und ihre familiären und kulturellen Traditionen sie nicht mehr einengen als hier dargestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.imdb.com/title/tt1532503/" target="_blank"><strong>Beginners:</strong></a><a href="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/01/Beginners.jpg"><img class="alignright  wp-image-519" style="border: 0pt none;" title="Beginners" src="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/01/Beginners-150x150.jpg" alt="" width="105" height="105" /></a></span></p>
<p>Herrlich trübsinniger und gerade dadurch herzerfrischender Film um einen Sohn, der seinem Vater nachtrauert und dabei fast seine einzige Chance auf die wahre Liebe versaut. Ein ruhiger Film lebt natürlich doppelt von der Besetzung und hier besonders von Ewan McGregor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.imdb.com/title/tt1568815/" target="_blank"><strong>Eine Familie:</strong></a><a href="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/01/familie.jpg"><img class="alignright  wp-image-566" style="border: 0pt none;" title="familie" src="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/01/familie-150x150.jpg" alt="" width="105" height="105" /></a></span></p>
<p>Familiendrama aus Dänemark. Man erlebt den Niedergang eines einst vitalen Patriarchen mit und die Hilflosigkeit seiner Familie. Zudem wird der Druck, den elterlichen Betrieb zu übernehmen, für die Tochter zu einer grossen Last. Hat mich zu Tränen gerührt und mir gezeigt, wie glücklich man sich schätzen sollte, wenn man stets alle Freiheiten gehabt hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.imdb.com/title/tt1499658/" target="_blank"><strong>Kill the Boss:</strong></a><a href="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/01/Kill-the-Boss.jpg"><img class="alignright  wp-image-520" style="border: 0pt none;" title="Kill-the-Boss" src="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/01/Kill-the-Boss-150x150.jpg" alt="" width="105" height="105" /></a></span></p>
<p>Die Grundidee klingt denkbar plump und realitätsfern. Doch abgesehen von ein zwei Ausrutschern und der Tatsache, dass die Hemmschwelle, einen Menschen zu töten, nicht gross thematisert wird, sind erstaunlich glaubwürdige Charaktere und eine ebensolche, flüssige Story herausgekommen. Nicht einmal Jennifer Annistons Rolle als nymphomanische Chefin wirkt aufgesetzt &#8211; und: logisch, dass Kevin Spacey als Boss-Fiesling grenzenlos begeistert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.imdb.com/title/tt0449059/" target="_blank"><strong>Little Miss Sunshine:</strong></a><a href="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/01/Sunshine.jpg"><img class="alignright  wp-image-521" style="border: 0pt none;" title="Sunshine" src="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/01/Sunshine-150x150.jpg" alt="" width="105" height="105" /></a></span></p>
<p>Eine Perle von Film, zufällig entdeckt im Programm vom ORF (und wir gucken fast garkeine Filme mehr im normalen TV, nur noch über On Demand oder DVD). Eine Familie reist zu einem Schönheitswettbewerb, ein perfekter Roadmovie also. Und Steve Carell, der gerade einen Selbstmordversuch hinter sich hat und darum in die Familie seiner Schwester aufgenommen wird, entdeckt ebenso schnell wie der Zuschauer, dass er dort noch bei weitem der Normalste ist. Herrliche Absurditäten, die aus schrägen aber glaubwürdigen Charakteren erwachsen und am Ende eine ebenso glaubwürdig zusammengewachsene Familie in einem herrlichen Finale.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.imdb.com/title/tt1650062/" target="_blank"><strong>Super 8:</strong></a><a href="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/01/super8.jpg"><img class="alignright  wp-image-522" style="border: 0pt none;" title="super8" src="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/01/super8-150x150.jpg" alt="" width="105" height="105" /></a></span></p>
<p>Zum Wichtigsten &#8211; der Atmosphäre: Ich hatte ja nach dem Trailer gedacht, der Film wär von Stephen Spielberg (nur Produzent), aber die Story könnte in ihrer Bewunderung unbeschwerter Jugendabenteuer und Nostalgie auch von Stephen King (vgl.: Stand by Me) stammen. Aber er ist von J.J.Abrahams, dem Lost-Macher. Ich verrate garnicht erst was, sondern empfehle, den Film von Anfang bis Ende zu geniessen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Und auch ein paar Filme mit meiner uneingeschränkten NICHT-Empfehlung habe ich parat:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.imdb.com/title/tt1152398/" target="_blank"><strong>Beastly:</strong></a><a href="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/01/beastly.jpg"><img class="alignright  wp-image-562" style="border: 0pt none;" title="beastly" src="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/01/beastly-150x150.jpg" alt="" width="72" height="72" /></a></span></p>
<p>Die Schöne und das Biest werden als Teeniedrama inszeniert, furchtbar, geradezu bizarr oberflächlich für einen Film mit dieser Story. Doof!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.imdb.com/title/tt1478338/" target="_blank"><strong>Brautalarm:</strong></a><a href="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/01/brautalarm.jpg"><img class="alignright  wp-image-560" style="border: 0pt none;" title="brautalarm" src="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/01/brautalarm-150x150.jpg" alt="" width="72" height="72" /></a></span></p>
<p>Was wie eine nette, wenn auch ausgelutschte, Idee beginnt, Frau am oberen Rand der besten Jahre in daraus resultierender Ehelosigkeitskrise, mündet in eine grotesk un- fucking &#8211; glaubwürdige (danke, Rea) Charakterdarstellung und eine alberne und ebenfalls nicht nachvollziehbare Selbstdemontage. Fäkalhumor und weiteren Ekel gibts gratis dazu. Nein danke!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.imdb.com/title/tt1240982/" target="_blank"><strong><span style="text-decoration: underline;">Your Highness:</span></strong></a><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/01/highness.jpg"><img class="alignright  wp-image-559" style="border: 0pt none;" title="highness" src="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/01/highness-150x150.jpg" alt="" width="72" height="72" /></a></span></p>
<p>Wer schon immer wissen wollte, wie das Schemaartige an Fantasyfilmen durch den Kakao gezogen wird &#8211; dabei aber NICHT darauf verzichten wollte, derbsten Fäkalhumor und übelste Plumpheiten serviert, ja, zelebriert zu bekommen &#8211; der ist hier genau richtig. Alle anderen &#8211; abschalten!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="http://www.imdb.com/title/tt1007028/" target="_blank">Zack and Miri make a porno</a>:</strong><a href="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/01/zack.jpg"><img class="alignright  wp-image-561" style="border: 0pt none;" title="zack" src="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/01/zack-150x150.jpg" alt="" width="72" height="72" /></a></span></p>
<p>Der Titel verrät alles, und ja, nennt mich naiv, aber ich dachte durchaus, aus dieser Idee könnte man einen Film machen, der NICHT brettschlecht, niveaulos dumm und sogar endlos öde ist. Kann man vielleicht auch, aber hier ist&#8217;s nicht gelungen. Ich gelange auch zur Überzeugung, dass Seth Rogen grundsätzlich keine Filme drehen sollte!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alles andere Filmische in der letzten Zeit</p>
<p>(u.a.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.imdb.com/title/tt1067583/" target="_blank">Wasser für die Elefanten</a></li>
<li><a href="http://www.imdb.com/title/tt0488120/" target="_blank">Ein perfektes Verbrechen</a></li>
<li><a href="http://www.imdb.com/title/tt2137065/" target="_blank">Le fil d&#8217;Ariane</a></li>
<li><a href="http://www.imdb.com/title/tt0409847/" target="_blank">Cowboys &amp; Aliens</a></li>
<li><a href="http://www.imdb.com/title/tt1201607/" target="_blank">Harry Potter 7.2</a>&#8230;)</li>
</ul>
<p>war irgendwie&#8230; &#8220;dazwischen&#8221;, meist durchaus gut bis sehr gut (manches auch schlecht bis erstaunlich schlecht &#8211; <a href="http://www.imdb.com/title/tt1234548/" target="_blank">Männer die auf Ziegen starren</a>), aber eben nicht uneingeschränkt empfehlenswert (oder verdammenswert) meiner subjektiven Meinung nach, und da fang ich die Arbeit garnicht erst an, koordiniert drüber nachzudenken <img src='http://www.durcheinander.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mutanfall &#8211; Lisa Marti</title>
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		<comments>http://www.durcheinander.ch/?p=548#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Buch lesen wir die Lebensgeschichte der Glarnerin Lisa Marti. Als Tochter einer Magd und eines Bauernsohns kommt sie 1933 zur Welt. Nach dem frühen Tod ihres Vaters werden drei der vier Kinder verdingt. Die erste von vielen harten Zeiten die Lisa Marti im Laufe ihres Lebens durchlaufen wird. Nach dem Ende ihrer Verdingzeit &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.durcheinander.ch/?p=548">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/01/mutanfall-e1327564074414.jpg"><img class="alignleft  wp-image-549" style="border: 0pt none;" title="mutanfall" src="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/01/mutanfall-e1327564074414.jpg" alt="" width="208" height="294" /></a>In diesem Buch lesen wir die Lebensgeschichte der Glarnerin Lisa Marti.</p>
<p>Als Tochter einer Magd und eines Bauernsohns kommt sie 1933 zur Welt. Nach dem frühen Tod ihres Vaters werden drei der vier Kinder verdingt. Die erste von vielen harten Zeiten die Lisa Marti im Laufe ihres Lebens durchlaufen wird.</p>
<p>Nach dem Ende ihrer Verdingzeit verliebt sie sich in Ernst und bekommt mit ihm 3 Kinder. Doch Lebens- und Unternehmungslustig wie sie ist, bricht sie immer mal wieder ein bisschen aus aus der eintönigen Ehe. Nach dem Verweigern eines von Ernst geforderten Gesprächs mitten in einer Novembernacht 1975 verschwindet dieser spurlos und sein Verbleib ist bis heute ungeklärt.</p>
<p><span id="more-548"></span></p>
<p>5 Jahre nach Ernsts Verschwinden wird er für tot erklärt. Doch für Lisa und die gemeinsamen Kindern bleibt die Frage bis heute offen was mit ihm geschehen ist und ob er vielleicht doch noch irgendwo lebt. Im Laufe von Lisas Leben gibt es auch ab und an Hinweise darauf dass er noch am Leben sein könnte.</p>
<p>Alleine mit den Kindern, dem Geschäft und dem Haus lebt sie ihr Leben mutig und tapfer weiter und fängt an, ihre Träume zu verwirklichen. Sie eröffnet ein Geschäft für Trekkingausrüstung in Glarus und wird eine erfolgreiche Geschäftsfrau. In ihrer Freizeit unternimmt sie weite Reisen, &#8220;erstürmt&#8221; Gipfel und organisiert Hilfsprojekte.</p>
<p>Auch heiratet sie noch einmal. Einen 25 Jahre jüngeren Fremdenlegionär. Doch es wäre nicht die Lebensgeschichte von Lisa Marti wenn es hier mit: &#8216;und sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage&#8217;, enden würde.</p>
<p>Meine Bewertung:</p>
<p><a href="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2011/12/3Sterne.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-129" style="border: 0pt none;" title="3Sterne" src="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2011/12/3Sterne.gif" alt="" width="87" height="17" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die angedachte Geschichte ist toll und liest sich sehr flüssig. Doch der Umfang des Buches ist dürftig.</p>
<p>Auf nur grad 184 Seiten wird ein Leben eingepfercht dass doch schon über 75 Jahre andauert. Und so wie es sich anhört so ist es auch. Es wird eine wirklich spannende und aussergewöhnliche Lebensgeschichte angerissen. Man kann vieles erahnen aber viel zu vieles bleibt nach meiner Vermutung einfach nicht sichtbar. Und es ist ja nicht so dass es etwas zu verstecken gäbe, sie möchte die Geschichte ja erzählen. Warum also in diesem Schnelldurchlauf der einen schalen Nachgemschmack hinterlässt? Die Augenblicke in denen man etwas von diesem Titelgebenden &#8220;Mutanfall&#8221; erhaschen kann sind rar gesät. Sehr schade. Und es liegt wohl nicht am literarischen Talent der Lisa Marti, wurde dieses Buch ja eigentlich von der Ghostwriterin Franziska K. Müller geschrieben.</p>
<p>Ich würde deshalb vom Kauf abraten und es höchstens mal irgendwo ausleihen. Ausserdem finden sich im Netz weitere Informationen über Lisa Marti. So z.b. bei <a href="http://youtu.be/XciZj34GBzM" target="_blank">&#8220;Ein Tisch für Zwei&#8221;</a> oder in einem <a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=b08ab7aa-e209-4fa3-a828-207de0a1bdf5" target="_blank">Interview bei Aeschbacher</a>, oder in einem <a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=e7a791f8-9377-4a6f-aeb1-b85d5c83c092">Bericht von 10 vor 10 zum Thema &#8220;vermisste Menschen&#8221;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie ist auf jeden Fall eine bemerkenswerte Frau, das Buch wird ihr, meiner Meinung nach, nicht gerecht.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dinge die die Welt nicht braucht (und die ich doch mag)</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 17:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein neuster unsinniger Fund im world wide web: Glowtext! Was kann man damit machen? Nicht mehr und nicht weniger als irgend einen kleinen Schriftzug glänzen lassen. Vielleicht auch eher was für Teenager und Glitzerkinder. Von der gleichen Seite aus gelangt man via Link (was für eine tolle Sache dieses surfen) auf die Bling-Bling-Seite: Glitterboo! Und &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.durcheinander.ch/?p=503">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein neuster unsinniger Fund im world wide web:</p>
<p><strong><a href="http://glowtxt.com" target="_blank">Glowtext!</a></strong> <a href="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/01/Susanne.gif"><img class="size-full wp-image-506 alignright" style="border: 0pt none;" title="Susanne" src="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/01/Susanne.gif" alt="" width="214" height="75" /></a></p>
<p>Was kann man damit machen? Nicht mehr und nicht weniger als irgend einen kleinen Schriftzug glänzen lassen. Vielleicht auch eher was für Teenager und Glitzerkinder.</p>
<p>Von der gleichen Seite aus gelangt man via Link (was für eine tolle Sache dieses surfen) auf die Bling-Bling-Seite:</p>
<p><a href="http://glitterboo.com/" target="_blank"><strong>Glitterboo!</strong></a></p>
<p><a href="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/01/46921331-e049-485b-933f-57f663bcae13_13-300x187.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-507" style="border: 0pt none;" title="46921331-e049-485b-933f-57f663bcae13_13-300x187" src="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2012/01/46921331-e049-485b-933f-57f663bcae13_13-300x187.gif" alt="" width="300" height="187" /></a>Und was macht man da? Man versieht eigene Fotos mit Glitter. Suuuper. Na ja, eben. Vielleicht als Spielerei oder für jüngere Semester. Ich finds trotzdem lustig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rollenspiel vs. World of Warcraft</title>
		<link>http://www.durcheinander.ch/?p=338</link>
		<comments>http://www.durcheinander.ch/?p=338#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 09:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Meistersicht]]></category>
		<category><![CDATA[WoW]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo zusammen Seit ein paar Wochen, ja, Monaten, bin ich meiner früher so starken Sucht, dem Aufenthalt in der World of Warcraft, abhold. Ich sage bewusst nicht abstinent, denn &#8211; was ich nie erwartet hätte &#8211; ich hab keinerlei Entzugserscheinungen oder Rückkehrsehnsucht. (mit anderen Worten:) (Tevarion von Tyrras ist Geschichte) Toll, Guido, was interessiert uns &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.durcheinander.ch/?p=338">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen</p>
<p style="text-align: left;">Seit ein paar Wochen, ja, Monaten, bin ich meiner früher so starken Sucht, dem Aufenthalt in der World of Warcraft, abhold. Ich sage bewusst nicht abstinent, denn &#8211; was ich nie erwartet hätte &#8211; ich hab keinerlei Entzugserscheinungen oder Rückkehrsehnsucht.</p>
<p style="text-align: center;">(mit anderen Worten:)</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2011/12/Tevarion_Signatur.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-339" style="border: 0pt none;" title="Tevarion_Signatur" src="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2011/12/Tevarion_Signatur-300x70.jpg" alt="" width="300" height="70" /></a></p>
<p style="text-align: center;">(Tevarion von Tyrras ist Geschichte)</p>
<p>Toll, Guido, was interessiert uns das? Vermutlich nicht die Bohne, und dennoch möchte ich der Welt mitteilen, warum es mir so unerwartet leicht fiel. Und das liegt und lag auch an einer gewissen Müdigkeit dem gegenüber, was ich über Jahre energisch vertreten und betrieben habe &#8211; Rollenspiel in WoW.<span id="more-338"></span></p>
<p>Ich will nicht leugnen, dass WoW und das dortige RP mal eine riesige Anziehungskraft auf mich hatten. Nach der Testphase in WoW hörte ich von RP-servern &#8211; da musste ich hin. Anfangs war ich dort nur ein &#8220;Atmo-Leecher&#8221;, also genoss einfach den etwas netteren Umgangston, ohne mich aber gross an RP zu beteiligen. Mit einer RP-vergangenheit seit den frühen Teenagerjahren aber war es bald der logische Schritt, WoW mit RP zu kombinieren, sprich, schliesslich auch eine eigene RP-Gemeinschaft zu gründen. Tatsächlich kann und möchte man schnell einige Zeit darauf verwenden, dort Abenteuer zu planen und RP-abende zu gestalten, jedenfalls wenn man als RPler so gestrickt ist wie ich (seit eh und je mehr der klassische Meister als der Spieler).</p>
<p>Doch bald merkt man die drastischen Einschränkungen. Und ich rede nicht mal so sehr von den Unzulänglichkeiten der Engine, die der Hersteller auch nach Jahren nicht im Geringsten angehen will, mit denen hat man sich arrangieren gelernt. Stühle sind halt unbeweglich und zu nah an den meisten Tischen dran als dass man sich hinsetzen könnte, Türen stehen entweder immer auf oder immer zu. Questgegenstände für eigene Abenteuer müsste man mühsam selber herstellen mittels Addons, und sind dann nur denjenigen zugänglich, die auch dieselben Addons in vergleichbarer Version verwenden. Optisch dargestellt würden solche Gegenstände eh nicht&#8230; Alles egal, denn:</p>
<p>Trotz einer riesig erscheinenden Welt kann ich einfach nicht jede denkbare Geschichte erzählen. Oder sagen wir, ich kann sie erzählen, in ein Forum schreiben, aber ich kann nicht im Spiel Leute halbwegs frei miteinander agieren lassen. Warum nicht? Weil die Natur des Spiels so ist, Segen und Fluch zugleich&#8230;</p>
<p>Was meine ich eigentlich? (Guido, bring die Sache doch mal für einen Layen auf den Punkt, für den theoretisch an WoW Interessierten RPler, an den sich dieser Beitrag wohl richtet&#8230; <img src='http://www.durcheinander.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )</p>
<p>Wenn ich in WoW ein Abenteuer erzählen will, dann lebt dieses nunmal &#8220;nur&#8221; von den visuellen Effekten, die ich darstellen kann. &#8230; Um die Geschichte zu motivieren, muss ich Chars einbauen, welche von dieser berichten, bin auf Statisten angewiesen, kann und will Reisen nur sehr verkürzt darstellen, kann aber niemals auf jede Entscheidung der Gruppe vorbereitet sein. Denn jeder alternative Handlungsstrang ist mindestens ein weiterer NPC, der vom Meister oder von einem Freiwilligen verkörpert sein will. Und obwohl man wahnsinnig Glück haben kann mit solchen, sind sie sehr rar gesät, wer möchte sich schon dauernd zur Verfügung halten, um die Geschichte eines anderen im schlimmsten Falle nur als Statist zu bereichern.</p>
<p>Der übliche Kompromiss lautet dann meiner Erfahrung nach ungefähr so: Einer hat ne vage Idee, erzählt ein wenig, andere bringen sich ein, die Idee spinnt sich fort, Theorien werden entwickelt und wieder verworfen, aber am Ende muss die Geschichte entweder reines Erzählen unter den Chars bleiben oder dort münden, wo der Meister drauf vorbereitet ist&#8230;</p>
<p>Das kann für den SPIELER spannend sein, da er das Ende ja nicht kennt &#8211; oder sagen wir, das kann für den Spieler, der sich beim Pen und Paper auch nicht ständig über &#8220;Railroading&#8221; beschwert, spannend sein &#8211; für den MEISTER/ERZÄHLER niemals, denn er weiss genau, worauf es hinauslaufen wird und kann nur geringfügig von seiner üblichen Faszination (s.unten) zehren. Und ja, das ist ein riesiger Unterschied zum Meistersein beim Pen &amp; Paper. Dort kommt es zwar auch (meinetwegen sogar in 50% der Sitzungen) genau so, wie der Meister es vorbereitet hatte. Aber das Spiel lebt eben doch sehr von der Offenheit, von den Überraschungen, die der Meister spontan einbringen kann oder welche die Spieler einander und dem Meister bereiten. Und gerade letzterer hat nicht unbedingt immer den meisten Spass &#8220;nur&#8221; daran, dass die Spieler die Geschichte toll aufnehmen und begeistert dieser folgen. Sondern eben &#8220;auch&#8221; daran, wie sie sich durch die vielen verschiedenen möglichen Ausgänge der Geschichte navigieren, welche der falschen Spuren sie verfolgen und welche sie durchschauen, woran sie unerwartet scheitern und was sie unerwartet viel leichter bewältigen als gedacht. Mir ist beim Schreiben klar, dass nicht unbedingt klar rüberkommt, was ich ausdrücken möchte, sorry, drum nochmal kurz zurück an den Anfang &#8211; die Natur des Spiels:</p>
<p>Es wäre theoretisch denkbar, sich tausende Dinge virtuell vorzustellen und nur im WoW-Chat zu beschreiben, einen Überfall, eine riesige Karte, die auf den Boden einer Halle gezeichnet wurde, ein neu entstandenes Labyrinth&#8230; Aber da das Spiel einen logischerweise auf das Sichtbare konditioniert, fühlen sich solche Kompromisse sehr schnell schal an. Das Erleben des Spielers ist nunmal mit dem verknüpft was auf dem Bildschirm zu sehen ist, so simpel ist die Angelegenheit.</p>
<p>Und natürlich kann ich diesen Aspekt nicht der Engine anlasten, ich BIN nunmal nicht wirklich Meister in dem Spiel, sondern letzten Endes auch nur ein Spieler, der mit Tricks und vielen Helfern eine Geschichte erzählt.</p>
<p>Fazit: Wenn man</p>
<ul>
<li>zuviel Zeit hat oder</li>
<li>durch eine fehlende Pen &amp; Paper Gruppe sonst zuwenig RP oder</li>
<li>einem rein sprachliches Interaktions-RP (Lagerfeuer-RP?) eh der wichtigste Teil des RPs ist oder</li>
<li>das Erleben einer Geschichte auch auf Dauer nicht dadurch getrübt wird, dass sie entweder stark möglichkeits-eingeschränkt oder streng vorgegeben ist</li>
</ul>
<p>&#8230;dann kann WoW-RP durchaus Spass machen. Auf Dauer wirklich erfüllend wird es eher nicht sein, wenn einem andere Aspekte ebenso wichtig sind (Kurzform: wenn man so gestrickt ist wie ich).</p>
<p><strong>Ich sage an dieser Stelle also nochmal herzlich DANKE an alle RPler, von deren (u.a. Vorbereitungs-)Zeit ich profitieren durfte und die meine (u.a. Vorbereitungs-)Zeit durch ihre Teilnahme und ihr Mitmachen wertvoll gemacht haben. Aber ich sage auch endgültig adieu, &#8220;RP-Ersatz&#8221; in WoW. Und hallo zurück &#8211; viel zu lange vernachlässigtes &#8211; schönstes Hobby der Welt, &#8220;richtiges RP&#8221;!</strong></p>
<p>Nachtrag zum Titel des Beitrags &#8211; warum eigentlich &#8220;vs.&#8221;:</p>
<p>Neben der dargelegten Diskrepanz zwischen Möglichkeiten im WoW-RP und Möglichkeiten im Pen &amp; Paper gibt&#8217;s noch ne zweite Ebene warum ich die Formulierung &#8220;versus&#8221; gewählt habe. Nämlich dass es eben &#8211; für mich &#8211; sowohl auf die zur Verfügung stehende Zeit als auch auf den freien Platz in meiner Gedankenwelt bezogen stets nur ein &#8220;entweder oder&#8221; gab, also ich nicht beides &#8220;voll&#8221; ausleben kann.</p>
<p>Das hab ich hier garnicht diskutiert, weil das ja vielleicht anderen Leuten anders geht. Bei mir war&#8217;s sowohl bzgl. RP als auch bzgl. WoW stets so: Wenn mich was packt, packt&#8217;s mich (mindestens phasenweise) ganz, frisst meine Freizeit so gut wie komplett auf und schleicht sich wie der Eine Ring stets wieder in mein Bewusstsein und lässt nichts anderem mehr Platz. Bei WoW stand halt (erneut: bei mir) stets der Suchtcharakter (nach tausend kleinen, wirklich nur scheinbar so wichtigen Dingen) im Vordergrund, ganz unabhängig vom RP in WoW. Das wollte ich hier aber garnicht so thematisieren, da gibt&#8217;s eh schon tausende Artikel zu, nehm ich mal an. Und ich hab ja auch an keiner Stelle behaupten wollen, dass mich die Aussicht auf (&#8220;richtiges&#8221;) RP von WoW kuriert hat, dennoch &#8211; sich die Unzulänglichkeiten von WoW mal klar zu machen, lässt mich das (RP-) Leben seitdem umso mehr geniessen.</p>
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		<item>
		<title>RP-Nachlese, die 1. &#8211; Teil 2</title>
		<link>http://www.durcheinander.ch/?p=328</link>
		<comments>http://www.durcheinander.ch/?p=328#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 13:18:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Deadlands]]></category>
		<category><![CDATA[Meistersicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Da sind wir wieder, gerade noch im alten Jahr will der Rückblick mal abgeschlossen werden, damit das neue Jahr mit Elan begrüsst werden kann. Wo waren wir&#8230; Ach ja, Phasen einer RP-Sitzung. Wir hatten schon besprochen: Die Wiedersehensfreude Das Reinkommen Die schlechten und die guten Ideen &#8211; und gehen damit nahtlos über zu Die Durststrecke &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.durcheinander.ch/?p=328">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da sind wir wieder, gerade noch im alten Jahr will der Rückblick mal abgeschlossen werden, damit das neue Jahr mit Elan begrüsst werden kann. Wo waren wir&#8230;<a href="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2011/12/RPwochenende-006.jpg"><img class=" wp-image-153 alignright" style="border: 0pt none;" title="Marshal hinter Schirm" src="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2011/12/RPwochenende-006-300x225.jpg" alt="Marshal hinter Schirm" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Ach ja, Phasen einer RP-Sitzung. Wir hatten schon besprochen:</p>
<ol>
<li><span style="color: #99cc00;">Die Wiedersehensfreude</span></li>
<li><span style="color: #99cc00;">Das Reinkommen</span></li>
<li><span style="color: #99cc00;">Die schlechten und die guten Ideen</span> &#8211; und gehen damit nahtlos über zu</li>
<li><span style="color: #ff9900;">Die Durststrecke</span></li>
<li><span style="color: #ff9900;">Der Weckruf</span></li>
<li><span style="color: #ff9900;">Die Essenspause</span></li>
<li><span style="color: #ff9900;">Weitere Störungen</span></li>
<li><span style="color: #ff9900;">Der Showdown</span></li>
<li><span style="color: #ff9900;">Das Nachgeplänkel</span><span id="more-328"></span></li>
</ol>
<p>4. Die Durststrecke</p>
<p>Was will ich eigentlich sagen&#8230; Ich empfinde es oft so, dass Ideen der Spieler und damit das Aktivitätslevel einer typischen RP-sitzung phasenweise kommen. Und nach jeder solchen Hochphase eben eine Durststrecke kommt. Soviel zum allgemeinen Teil des Gliederns einer Sitzung. Im besonderen Falle der letzten Sitzung war es aber anders, da kam die Durststrecke durch einen besonders vorbereiteten Teil des Abenteuers zustande, wurde ausgelöst und eingeleitet durch etwas, das der Meister unbedingt auf seine Spieler loslassen wollte.</p>
<p>Und dennoch denke ich, dass in diesem Falle diese Durststrecke ein besonderes Highlight war. Das sage ich nicht nur, weil ich froh bin, diese Darstellung halbwegs sauber über die Bühne gebracht zu haben. Nein, ich bin mir halbwegs sicher, es war auch für die Spieler mal verdienter Lohn von vielen Mühen der Vergangenheit, endlich ein klares Ziel vor Augen zu haben und vor diesem auch erstmal genüsslich in Ruhe zurückschrecken zu dürfen&#8230;</p>
<p>Worum geht es? <em><strong>(Nutzer der The Flood Kampagne nun bitte weglesen! &#8211; Spoiler)</strong></em> In The Flood, der ersten sogenannten Plot Point Campaign zu Deadlands Reloaded, ist das Endziel die Beseitigung eines der vier Servitors, in diesem Falle von Reverend Grimme als oberstem Diener im Reich des Hungers, Kaliforniens. Und nach manch wirrem Reiseabschnitt und vielen Rückschlägen kristallisierte sich in dieser Sitzung eben ein klares Ziel heraus, eine Prophezeihung, welche den Helden ihre einzige Möglichkeit aufzeigen soll, dem scheinbar unverwundbaren Oberbösewicht den Garaus zu machen. Und quelle surprise &#8211; der Weg dahin wird nicht einfach, das Ziel wird nicht ohne gewaltiges Opfer zu erreichen sein. Ebenjener Grimme ist nämlich nur dann zu töten, wenn er mit den Seinen zusammen, jenen Kannibalen, die ihn durch ihre Verderbtheit quasi erst erschaffen haben, das Zeitliche segnet. Warum dies so ist, wurde der Gruppe in Form einer Trance-vision dargeboten. In dieser sahen sie die Entstehung des Grauens und dadurch die Schwäche Grimmes, seinen innerer Zirkel, der sich selber durch dunkle Magie am Leben hält, wenn er nicht auf einen Schlag ausgerottet wird. Und der zuverlässigste Weg, dies zu erreichen, sei &#8211; wie der Meister genüsslich mit dem Titelblatt der Kampagne wedelnd verriet &#8211; eine Flut hervorzurufen, welche ganz L.A. an einem bestimmten Tag auslöschen würde. Notabene &#8211; mit mindestens einem der Helden inmitten derselben!</p>
<p>Aber lest selbst (da ich die Übersetzung eh vorbereitet hatte, kann ich sie auch hier verlinken <img src='http://www.durcheinander.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) :</p>
<p><a href="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2011/12/Prophecy2.odt">Die Prophezeihung</a></p>
<p>Und ich denke, es ist durchaus akzeptabel, wenn danach eher Verwirrung und Innehalten einkehrte als wilder Aktionismus. Um ehrlich zu sein, diesen Moment, die Gruppe zum Schweigen zu bringen, habe ich sehr genossen und ausgekostet (obwohl ich doch auf die Gruppe so sehr angewiesen bin, wohlgemerkt). Es gab also ein paar konrektisierende Fragen, ein paar Ideen, sich erstmal Hilfe zu holen und mehr Ausrüstung zu beschaffen, aber bevor man an die Umsetzung des Plans gehen wollte, gab&#8217;s verständlicherweise erstmal ein wenig Leisetreten.</p>
<p>(Nachtrag noch zum ersten Teil: Da ich diesen Bestandteil der Sitzung auf jeden Fall bringen wollte, um sicher zu sein, dass er in einer &#8220;Realsitzung&#8221; gut rüberkommt und das Pathos nicht vom Internet verschluckt wird, musste ich auch die Indianer friedlicher spielen, als vielleicht realistischer war. Sie haben also den Angriff der Gruppe nach dem Anschleichversuch einfach mal vergessen, haben ihren berechtigten Zorn dem Meister zuliebe also runtergeschluckt.)</p>
<p>5. Der Weckruf</p>
<p>Generelle Phasensicht: Eine Durststrecke erfordert nach ein bisschen Ruhe auch wieder einen Weckruf des Meisters (manchmal ist aber auch der mit beim Blödeln und ein Spieler ruft die Truppe inkl. Meister zur Ordnung)&#8230; Dies war in jener Sitzung aber nicht wirklich angebracht, da ja wie oben beschrieben die eingekehrte Ruhe provoziert und damit nicht den Spielern anzulasten war. Insofern gab es stattdessen einen weiteren &#8220;Railroading&#8221;-Bestandteil der Sitzung, nämlich einen Actionteil, der den Helden recht brachial aufgedrückt wurde. Und ja, ich habe mit mir gehadert, die obige Ruhe wieder zu brechen, mich aber schlussendlich doch bewusst so entschieden, um auch die Realsitzung mit einem Knalleffekt enden zu lassen. Die Alternative, ein besinnlicher Rückblick über die bisherige Kampagne, hätte durchaus auch etwas für sich gehabt. Einfach mal die ganzen losen Stücke zusammensetzen, Rückschau und Ausblick halten, ein wenig die Charaktersicht zu verlassen und zwischen Spielern und Meister ins Plaudern kommen über die Struktur der Kampagne, so etwas geniesse ich absolut. Trotzdem, in diesem Falle sollte zwar dieser bedrückende Zukunftsausblick der Charaktere sich bis Ende der Sitzung halten, aber dennoch ein kleiner Zwischentriumph dazukommen.</p>
<p>So wurde die erste Anlaufstation für Hilfe, Ausrüstung und Wissen, Gomorrah, auch direkt Schauplatz des heutigen Showdowns. Ein alter Faden wurde zum vorläufigen Ende weitergesponnen, die Geschichte Gomorrahs und die erneute Beschwörung Knicknevins durch den Propheten Elijah. Zu diesem Zwecke hatte der Marshal ein wenig recherchiert, da die vielen bisherigen Besuche in Gomorrah das ursprüngliche Thema nie wieder aufgegriffen hatten. Ich selber war auf die ganze Gomorrah Geschichte und alles, was im Doomtown Kartenspiel erzählt wird, durch meinen damaligen Marshal gestossen. Sein Faible für Gomorrah hat mich nie verlassen und drum wunderte ich mich doch sehr, dass in The Flood so wenig darauf eingegangen wird (Gründe: Siehe Peginc-Forum). Wie auch immer, ich bastelte aus den vielen Geschichten der <a href="http://www.qusoor.com/Whateley/Bible/index.htm">Whateley Family Bible</a> ein passendes Abenteuer mit ausreichend Höhepunkten. Die Helden kommen &#8211; mal wieder &#8211; genau rechtzeitig, um zu verhindern, dass sich alle zerstrittenen Parteien Gomorrahs die Köpfe einschlagen, und erleben und forcieren stattdessen deren Zusammenarbeit beim Versuch, den verrückten Propheten zu stoppen&#8230;</p>
<p>6. Die Essenspause</p>
<p>&#8230;stoppte uns hierbei, glaube ich, und dann folgten</p>
<p>7. Weitere Störungen</p>
<p>&#8230;wie üblich in Form von Anrufen, die zu tätigen waren, Kindern, die ins Bett zu bringen waren oder (obwohl 2jährig) gleich selber anriefen. Ja, der Appell, die schlauen Funksteine mal zu ignorieren, den ich am Anfang der Sitzung ausgesprochen hatte, zeigte im Laufe der ganzen Sitzung durchaus Wirkung, aber es gibt halt nunmal immer Störungen. Soll garkein Vorwurf an irgendwen sein, was gut klappte, war das wieder-in-die-Sitzung-finden. So kam es also quasi nahtlos (nur durch ein paar Stunden getrennt <img src='http://www.durcheinander.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) zu</p>
<p>8. Dem Showdown</p>
<p>Der mir diesmal wieder recht gut gefiel. Die Gruppe nutzte ihre Möglichkeiten sehr gut, liess dem jeweils Handelnden genug &#8220;Spotlight&#8221; und ergänzte sich, statt sich im Wege zu stehen. So jedenfalls mein Rückblick mit ein paar Wochen Abstand bezüglich dieser Sitzung.</p>
<p>Allgemein muss man sagen, dass wir uns seit Jahren damit latent rumärgern, dass der Showdown zwar episch detailliert ist, aber nicht episch schwungvoll abgehandelt werden kann. Und diese Schwäche des Systems Deadlands Classic versuchen wir ja seit ein paar Wochen mittels Savage Worlds und damit Deadlands Reloaded auszumerzen. Ich habe noch nicht genug Erfahrung, um eine fundierte Aussage zu treffen, ob dies tatsächlich gelungen ist, aber die letzte Sitzung wurde jedenfalls nicht zu sehr ausgebremst im Ausspielen der Action. Dies lag natürlich auch daran, dass den Spielern das neue &#8220;aufgedrückte&#8221; System mittlerweile besser von der Hand geht. Man wird sehen, wie sich das entwickelt.</p>
<p>Für mich als Meister ist jedenfalls wichtig, dass ein Showdown die Helden in eine konfuse Mischung aus &#8220;wow, das (Monster, Geschehnis, Szene, Verderbtheit des Schurken) ist soooo gross, ich erlebe dies staunend&#8221; und &#8220;hey, look at me, I&#8217;m Roy!!! Look at my great deeds to save the day!&#8221; wirft (ja, während ich an dieser Formulierung feile, wächst die unbändige Lust auf eine neue Sitzung <img src='http://www.durcheinander.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ). Dazu gehört gut vorbereitete klare Beschreibung ebenso wie Durchdenken der Optionen und was man zulassen will, was nicht, und Letzteres am Schluss über den Haufen zu  werfen, wenn die Spieler nur enthusiastisch genug ihre Lösung propagieren (ja, ein Geben und Nehmen)&#8230;</p>
<p>9. Das Nachgeplänkel</p>
<p>&#8230;haben wir diesmal quasi in eine separate Sitzung gepackt, in der dann sonst nicht viel geschah. Dass ein Nachgeplänkel, das Aufräumen der Szenerie inkl. Zählen der Verluste, nicht mehr in die Sitzung passt, haben wir schon oft erlebt. Dies liegt oft an einer Mischung aus einem zu langatmigen Kampf und einer präsenilen überfallartig auftretenden Müdigkeit mancher Gruppenmitglieder <img src='http://www.durcheinander.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Dieses Mal also hatte die nächste Sitzung, die letzte Online Sitzung des Jahres, nur noch den Zweck, festzustellen, was da eigentlich passiert war. Der erfolgreiche Abbruch der Beschwörung, das gefundene uralte &#8220;Engelsskelett&#8221; und dessen Exorzismus, und der korrekte Umgang mit der Whateley Family Bible (nämlich &#8211; sie sich unerwartet wieder abjagen lassen) wurden ebenso ausgeschildert wie der Status Quo in Gomorrah selber nach den ganzen Ereignissen. Und last but not least wurden erste Schritte der Helden angedacht, um den ursprünglichen Grund für die Reise nach Gomorrah, nämlich Hilfe, Ausrüstung und Wissen zu ergattern, zu realisieren.</p>
<p>Und genau hier bleibt der Marshal gegen Ende seiner Ferien ein wenig ratlos zurück, hatte er doch vor diesen so gute Vorsätze. Sogar per Forenrollenspiel wollte er ohne Zeitdruck den einzelnen Mitgliedern der Gruppe Gelegenheit geben, ihre Pläne in die Tat umzusetzen, schliesslich der ganzen Gruppe ein paar Wochen &#8220;off stage&#8221; aber dennoch ausgespielt, bieten. Wie üblich ist der Anspruch hinter der Realität zurückgeblieben, vielleicht reicht es noch für ein Brainstorming und dann eine PM pro Spieler vor der nächsten Sitzung&#8230;</p>
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		<title>Die Poison Diaries &#8211; M. Wood und J. Northumberland</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 15:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>

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		<description><![CDATA[Band 1 &#8211; &#8220;Liebe ist unheilbar&#8221; Wir schreiben das Jahr 1800. Die 16-jährige Jessamine lebt mit ihrem Vater in einem Steinhaus auf dem Gelände eines ehemaligen Klosters, von dem aber nur noch ein paar Steine zu sehen sind. Auf diesem Gelände betreibt der Vater ein paar kleine Kräuter- und Gemüsegärten. Gut eingezäunt und abgeschlossen unterhält &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.durcheinander.ch/?p=305">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2011/12/poison.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-306" style="border: 0pt none;" title="poison" src="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2011/12/poison-205x300.jpg" alt="" width="167" height="243" /></a></p>
<p><strong>Band 1 &#8211; &#8220;Liebe ist unheilbar&#8221;</strong></p>
<p>Wir schreiben das Jahr 1800. Die 16-jährige Jessamine lebt mit ihrem Vater in einem Steinhaus auf dem Gelände eines ehemaligen Klosters, von dem aber nur noch ein paar Steine zu sehen sind. Auf diesem Gelände betreibt der Vater ein paar kleine Kräuter- und Gemüsegärten. Gut eingezäunt und abgeschlossen unterhält er zusätzlich einen Garten voll mit Giftpflanzen aus aller Welt.</p>
<p><span id="more-305"></span>In der Umgebung ist der Vater, Thomas Luxton, als Kräuterkundiger oder Apotheker bekannt und wird bei Krankheiten aller Art ins Dorf gerufen. Eines Tages bringt ihm der Leiter des ortsansässigen Irrenhauses einen Jungen, den er nicht mehr haben will. Dieser Junge nennt sich Weed, also Unkraut. Jessamine verliebt sich ziemlich schnell in den gleichaltrigen Weed und auch er liebt sie.</p>
<p>Doch just an dem Abend, als der Vater die Verlobung bekannt gibt, erkrankt Jessamine schwer. Kann Weed ihr helfen oder ist er gar der Auslöser der Krankheit? Die Giftpflanzen des Vaters scheinen die Antwort zu wissen&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Meine Bewertung:</p>
<p><a href="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2011/12/2Sterne.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-128" style="border: 0pt none;" title="2Sterne" src="http://www.durcheinander.ch/wp-content/uploads/2011/12/2Sterne.gif" alt="" width="87" height="17" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Inhalt hat grad knapp einen Stern verdient. Aus so vielen Gründen. Erstens bleiben die Figuren, obwohl es nur deren Drei! sind, absolut unausgearbeitet. Und es ist nicht nur das Aussehen. Die Akteure haben weder Geschichte, noch Charakter noch irgendwas. Absolut Flach. Zweitens ist der Inhalt selber kurz und scheint unausgearbeitet, aber was erwartet man von 266 Seiten schon.</p>
<p>Geschrieben ist der Inhalt gut, einfache Sätze, einfach zu lesen, mit Tagebucheinträgen ergänzt.</p>
<p>Die Idee an sich hätte bestimmt Potential, sie ist anders als andere, aber eben, in dieser Form nicht lesenswert. Auch die Tatsache, dass diese &#8220;Geschichte&#8221; von Anfang an als Trilogie geplant ist, hinterlässt einen schalen Nachgeschmack. Es scheint fast so, als wäre hier etwas gedruckt worden was noch gar nicht fertig war.</p>
<p>Den zweiten Stern vergebe ich für das wunderschöne Cover und überhaupt die Verarbeitung des Buches. Für mich, die ich absolut auf schön aussehende Bücher stehe, eine Augenweide. Mit Golddruck auf dem Cover, Rankenaufdruck am unteren Buchrand und schöner Typo.</p>
<p>Mein Fazit: Schade um die Zeit, die ich mit Lesen verbracht habe, das reine Angucken und Durchblättern des Buches hat mir mehr Spass gemacht.</p>
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